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Senior:innenmobilität in der aspern Seestadt: Ergebnisse und Handlungsfelder vorgestellt

Die abgeschlossene Studie identifiziert drei zentrale Handlungsfelder für eine altersgerechte Mobilität in der aspern Seestadt.

Ergebnispräsentation Senior:innenmobilitätsstudie

© Felix Parthl

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Die Studie zur Senior:innenmobilität im aspern.mobil LAB ist abgeschlossen. Ziel war es, die Mobilitätsbedürfnisse älterer Menschen in der aspern Seestadt besser zu verstehen und konkrete Ansatzpunkte für zukünftige Maßnahmen für die Wien 3420 zu identifizieren.

Im Rahmen der Untersuchung wurden zwei Workshops durchgeführt, 17 Bewohner:innen interviewt und sechs Expert:innen eingebunden. Ergänzend wurden die Ergebnisse der Mobilitätserhebung in der aspern Seestadt ausgewertet, um Herausforderungen und Potenziale aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.

Aus den Ergebnissen konnten drei zentrale Handlungsfelder abgeleitet werden:

  • Radfahren im Alter – wie sichere und attraktive Bedingungen geschaffen werden können, damit ältere Menschen möglichst lange mit dem Fahrrad mobil bleiben.
  • Sichere und zugängliche Infrastruktur – mit Fokus auf barrierearme, gut nutzbare öffentliche Räume und Verkehrswege.
  • Immobilität und Teilhabe – um soziale Teilhabe auch dann zu ermöglichen, wenn die eigene Mobilität eingeschränkt ist.

Die Studie zeigt, dass Senior:innenmobilität ein wichtiges Zukunftsthema ist. Das unterstreicht auch die im Mai vorgestellte Seniorenstrategie der Stadt Wien und des Fonds Soziales Wien, die die Förderung von Selbstständigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe älterer Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Die Ergebnisse bilden eine Grundlage für die Weiterentwicklung altersgerechter Mobilitätsangebote und fließen in die weitere Arbeit des aspern.mobil LAB ein.