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Panukorn Sombut wird Doktor

Die Dissertation und das Rigorosum von Panukorn Sombut waren sehr erfolgreich. Kein Wunder, er hat schon 11 wissenschaftliche Arbeiten als (Mit-)Autor aufzuweisen.

Panukorn Sombut und der Prüfungssenat seines Rigorosums: Christopher Heard, Michail Stamatakis und Gareth Parkinson

© Stefan Uttenthaler

Panukorn Sombut und der Prüfungssenat seines Rigorosums: Christopher Heard, Michail Stamatakis und Gareth Parkinson

Panukorn Sombut hatte keine leichte Aufgabe für seine Dissertation: Er hat als einziger Theoretiker einer experimentellen Arbeitsgruppe die Grundlage geschaffen, zahlreiche experimentelle Resultate mit Hilfe von Dichtefunktionaltheorie (DFT) richtig zu interpretieren – und das für Systeme, bei denen DFT-Rechnungen durchaus herausfordernd sind. Sowohl die Dissertation Computational Studies of Metal Oxide Surfaces as Model Single-Atom Catalysts als auch das Rigorosum wurden mit der bestmöglichen Note ausgezeichnet. Demgemäß wurde sein Erfolg gebührend gefeiert!

Die Arbeitsgruppe Oberflächenphysik bei der Feier nach Panu's Rigorosum

© Stefan Uttenthaler

Die Arbeitsgruppe Oberflächenphysik bei der Feier nach Panu's Rigorosum