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Neue Professuren seit Sommer 2026 an der TU Wien
Seit Juli 2026 ist Noelia Barrabés Rabanal Assoziierte Professorin. Im August hat Siegfried Krainer Universitätsprofessor für Integrierte Quanten(bio)Sensorik übernommen.

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Siegfried Krainer
Siegfried Krainer
arbeitet seit 1. August 2026 als Universitätsprofessor für Integrierte Quanten(bio)Sensorik am Institut für Angewandte Synthesechemie und am Institut für Chemische Technologien und Analytik an der Fakultät für Technische Chemie der TU Wien. Diese Professur ist eine Industrieprofessur.
Siegfried Krainer studierte Technische Physik an der TU Graz mit Schwerpunkt Theoretische Festkörperphysik. Anschließend startete er seine berufliche Laufbahn in der Industrie, zuerst bei Siemens Bauelemente und dann beim Siemens Development Center AG in Villach. 2007 wechselte er an das Austrian Institute of Technology, um eine industriebezogene Dissertation gemeinsam mit der Johannes Gutenberg Universität Mainz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zu erstellen. Nach seiner Promotion im Jahr 2011 kehrte er nach Villach zurück. Seit 2019 ist er als Senior Principal für Innovation, Forschungsförderung und Kooperation im Bereich RF- und Sensortechnologien tätig. Parallel dazu engagiert er sich seit vielen Jahren in der universitären Lehre an mehreren österreichischen und internationalen Hochschulen, darunter das MCI Innsbruck, die FH Kärnten, die Universität Stuttgart und die Universität Graz.

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Noelia Barrabés Rabanal
Noelia Barrabés Rabanal
ist seit 1. Juli 2026 als Assoziierte Professorin für Metall-Nanocluster-Analyse am Institut für Materialchemie an der Fakultät für Technische Chemie tätig.
Noelia Barrabés Rabanal stammt aus Barcelona und studierte Chemical Engineering an der Universitat Rovira i Virgili, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, wo sie 2009 Summa cum laude promovierte. Nach ihrer Promotion wechselte sie als Postdoktorandin nach Montpellier an das CNRS/ENSCM-Zentrum, bevor sie 2010 mit einem IEF Marie Curie Fellowship an die TU Wien kam. Ab 2012 verbrachte sie einige Jahre an der Universität Genf, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, kehrte 2015 an die TU Wien zurück und leitet seit 2016 das Forschungsteam ClusCAT. 2019 wurde sie mit dem Wissenchaftspreis der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCH) ausgezeichnet. 2023 habilitierte sie sich an der TU Wien und erlangte somit die Lehrbefugnis für das Fach Physikalische Chemie (Physical Chemistry) und erhielt im selben Jahr einen hoch dotierten ERC-Consolidator Grant.