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MOVE auf der TRA-Konferenz

Ende Mai war das MOVE mit zwei Projekten auf der TRA in Budapest vertreten!

TRA-Konferenz

© Magdalena Bürbaumer

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TRA-Konferenz

© Jonathan Fetka

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TRACE auf der TRA-Konferenz

Das Team vom MOVE hat im Horizon-Projekt TRACE ein Modell definiert, um die räumliche Verträglichkeit autonom fahrender Fahrzeuge, zum Beispiel am Gehsteig fahrender Lieferroboter, zu bewerten. Dabei werden

  1. die physische Ausstattung der Infrastruktur und
  2. die Fußgeher:innendichte herangezogen.

Doch woher nimmt man Informationen zu den Fußgeher:innen? Vaghar Bahojb hat dafür einen Ansatz entwickelt, bei dem Daten aus mehreren Quellen (punktuelle Zählstellen, POIs sowie Zahlen zu Bewohner:innen und Flächennutzung) kombiniert werden, und hat diese für die TRA-Posterpräsentation aufbereitet. Vaghar Bahojb wurde auf der TRA durch Magdalena Bürbaumer vertreten.

POTUS auf der TRA-Konferenz

In diesem im Rahmen der Driving Urban Transitions Partnership (DUT) geförderten Projekt wird der Frage nachgegangen, wie der urbane Güterverkehr Ziele der 15-Minuten Stadt unterstützen kann und welche Effekte die 15-Minuten-Stadt auf den urbanen Güterverkehr hat. Jonathan Fetka hat auf der TRA die Analyse von internationalen 15minC-Konzepten hinsichtlich deren Integration von urbanem Güterverkehr vorgestellt. Dabei zeigt sich, dass der Güterverkehr in den meisten Konzepten gar nicht oder nur unzureichend berücksichtigt wird. Dies kann beispielsweise bei der Umgestaltung von Straßenräumen oder der Entwicklung neuer Stadtquartiere zu langfristigen Nutzungskonflikten im öffentlichen Raum führen.