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MBD-Konsortialtreffen in Wien

Mitte April waren Projektpartner:innen aus Schweden (KTH Royal Institute of Technology, Trafikutredningsbyrån AB) und Deutschland (Goethe-Universität Frankfurt) bei Move, UIV und PlanSinn in Wien zu Gast.

Teamfoto vom MBD-Konsortialtreffen

© Linda Dörrzapf

Das Konsortium des MBD15-Projekts erkundete gemeinsam die Seestadt und das Sonnwendviertel – zwei Learning Cases im Projekt, die spannende Einblicke in Parkraum-Management und die Gestaltung des öffentlichen Raumes bieten. Dabei wurden Erfahrungen und Kenntnisse aus den jeweiligen anderen Ländern ausgetauscht und diskutiert.

Ein zentraler Programmpunkt war ein Workshop mit Vertreter:innen aus Bezirks- und Magistratsverwaltung beim Projektpartner UIV, der sich dem Thema Mobilitätswende und „Guten Ratschlägen“ zur Umsetzung dieser widmete. Im Zuge dessen haben Mia Zellmann und Linda Dörrzapf erste Ergebnisse der in Wien und Darmstadt realisierten Haushaltsbefragung zum Thema Parken und Wohnumfeld präsentiert.

Die Kernidee von MBD15 ist es, die Einnahmen aus Parkgebühren zweckgebunden, lokal und unter aktiver Mitbestimmung der Bewohner:innenschaft zu reinvestieren. Wie Mobility Benefit Districts zu lebenswertem öffentlichem Raum und der Umsetzung nachhaltiger Mobilitätsformen beitragen können, steht im Fokus des Forschungsprojektes.