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Gastprofessuren und Global Fellowship im Sommersemester 2026

Panagiota Angeli, Johannes Buchmann, Matthias Függer, Andreas Gerstlauer, Lou Kondic, Ing-Chao Lin, Karina M. Pallagst und Pavel Shevchenko sind im Sommersemester 2026 Gastwissenschaftler_innen an der TU Wien.

Collage: Im Hintergrund ein Drohnenbild der TU Wien, darübergelegt eine grafische Darstellung einer Unterrichtssituation

© TU Wien/ Matthias Heisler, Overlay freepiks

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Collage von acht Porträts, in zwei Reihen angeordnet.

© oben v.l.n.r.: Panagiota Angeli (© Angeli), Johannes Buchmann (© Kartrin Binner), Matthias Függer (© Függer), Andreas Gerstlauer (© Gerstlauer), unten v.l.n.r.: Ing-Chao Lin (© Lin), Lou Kondic (© Kondic), Karina M. Pallagst (© RPTU), Pavel Shevchenko (© Chris Barlow)

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Gastprofessor_innen und Global Fellows bringen internationale Perspektiven, aktuelles Fachwissen und wertvolle Forschungserfahrung an die TU Wien. Sie bereichern die Lehre, fördern den wissenschaftlichen Austausch und eröffnen neue Zugänge zu internationalen Forschungsnetzwerken und Praxispartnern.

Im Sommersemester 2026 kommen hochkarätige Wissenschaftler_innen aus Europa, Nordamerika, Australien und Asien für Gastprofessuren an die TU Wien. Ihre Schwerpunkte reichen von Post-Quanten-Kryptographie und Memory-CentricComputing über Strömungsmechanik und mikrobielle Systeme bis hin zu Finanzmathematik und Stadtplanung. Herzlich willkommen Panagiota Angeli, Johannes Buchmann, Matthias Függer, Andreas Gerstlauer, Lou Kondic, Ing-Chao Lin, Karina M. Pallagst und Pavel Shevchenko sind im Sommersemester 2026 Gastwissenschaftler_innen an der TU Wien:

Panagiota ANGELI

Porträtbild einer freundlich lächelnden Person mit schulterlangem dunklem Haar.

© Angeli

Zeitraum: 11.05.2026 bis 07.06.2026
Lehrveranstaltung: Seminar on Fluid Mechanics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster
Gastprofessorin am Institut für Strömungsmechanik und Wärmeübertragung,
Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften

Panagiota Angeli, FREng, FIChemE, ist Professorin am Institut für Chemieingenieurwesen am UCL (University College London), stellvertretende Leiterin des Bereichs ED&I und leitet die ThAMeS-Multiphase-Gruppe. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf komplexen Mehrphasenströmungen, insbesondere solchen mit zwei flüssigen Phasen, sowie deren Anwendung in mikrochemischen Systemen. Ihre Forschung zielt darauf ab, Wechselwirkungen im kleinen Maßstab und Grenzflächenphänomene mit dem makroskopischen Verhalten komplexer Strömungen sowie mit der Entwicklung von Vorhersagemodellen zu verknüpfen. Sie untersucht die Auswirkungen von Tensiden, Partikeln und nicht-newtonschen Rheologien auf Zweiphasenströmungen in Mikrokanälen sowie deren Anwendungen bei der Analyse und Intensivierung von Metallabscheidungen und bei der Herstellung komplexer Formulierungen. Die experimentellen Untersuchungen werden durch originelle und fortschrittliche Sensor- und Messtechniken ermöglicht, wie beispielsweise Mikro- und Hochgeschwindigkeits-Particle-Image-Velocimetry (PIV) sowie Ultraschall. 

Panagiota Angeli bereichert das Institut für Strömungsmechanik und Wärmeübertragung und das akademische Umfeld durch wissenschaftlichen Austausch sowie Vorlesungen, Seminare und die Betreuung von Doktorand_innen und Masterstudierenden. Mit ihrem Aufenthalt und diesen Kooperationen stärken TU Wien und das University College ihre bestehenden Beziehungen.

Johannes BUCHMANN

Porträtbild eines Mannes mit Sakko und hellem Hemd. Er trägt Brille. Er steht vor einer Glaswand,die ihn spiegelt.

© Katrin Binner

Zeitraum: 01.06.2026 bis 30.06.2026
Lehrveranstaltung: Introduction to Quantum Algorithms, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster
Gastprofessur am Institute of Information Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster,
Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Johannes Alfred Buchmann ist bekannt für seine Forschung in algorithmischer Zahlentheorie, Algebra, Post-Quanten-Kryptographie und IT-Sicherheit. Er studierte 1974–1979 an der Universität Köln, promovierte 1982 und habilitierte 1988 in Düsseldorf. Nach Stationen an der Ohio State University und den Universitäten Düsseldorf und Saarland wurde er 1996 Professor an der TU Darmstadt, wo er 2019 emeritierte. 1993 erhielt Buchmann mit Claus Peter Schnorr den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis. Er entwickelte XMSS, das 2018 als erster internationaler Standard für Post-Quanten-Signaturverfahren anerkannt wurde. Von 2001–2007 war er Vizepräsident für Forschung an der TU Darmstadt. Seit 2004 leitet er das Competence Center for Applied Security (CAST). Als Gründungsdirektor von CASED war er maßgeblich an der Entstehung von ATHENE, dem größten IT-Sicherheitsforschungszentrum Europas, beteiligt. Dafür erhielt er 2017 die Konrad Zuse-Medaille. Zudem war er Leiter des DAK-Projekts „Internet Privacy" (2011–2013), Vorstandsmitglied von EC SPRIDE (2011–2016) und Vizedirektor von CRISP (2016–2018). Seit 2017 ist Buchmann zudem zertifizierter MBSR-Lehrer für Stressreduktion durch Achtsamkeit.

Mit seiner Lehrveranstaltung zum Quantencomputing im Rahmen der TU Wien Informatics Doctoral School bringt Johannes Buchmann sein langjähriges Expertenwissen in Post-Quanten-Kryptographie in die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses ein. 

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Matthias FÜGGER

Porträt (Kopf) einer Person mit leicht lockiger Kurzhaarfrisur und gekürztem Vollbart. Er trägt ein salz-und-pfeffer-farbiges T-Shirt und blickt direkt in die Kamera. Hintergrund: grüne Blätter.

© Matthias Függer

Zeitraum: 06.05.2026 bis 06.06.2026
Lehrveranstaltung: Computational Bioengineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster
Gastprofessur am Institut für Technische Informatik/Fachbereich Embedded Computing Systems, Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Matthias Függer schloss sein Studium an der TU Wien mit einem Master of Science ab und promovierte dort im Fachbereich Technische Informatik. Er forschte an der TU Wien, an der École Polytechnique sowie am Max-Planck-Institut für Informatik. Derzeit ist er als Forschungsdirektor des Centre national de la recherche scientifiqueCNRS am Labor für Formale Methoden (LMF) der ENS Paris-Saclay tätig, wo er die Forschungsgruppe „Distributed Computing“ leitet und Co-Leiter des TeamsCellular Computing“ ist. In seiner Forschung arbeitet Matthias Függer an der systematischen Entwicklung robuster mikrobieller Systeme für Anwendungen in Bioproduktion, Diagnostik und medizinischer Behandlung.

Der Aufenthalt von Matthias Függer ist für die Fakultät für Informatik ein wichtiger Beitrag, um Doktorand_innen an die internationale Spitzenforschung heranzuführen und die fachliche Kooperation zu stärken. Seine Lehrveranstaltung und sein Gastvortrag beleuchten aktuelle Fragestellungen im Emerging Field des Cellular Computing.

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Andreas GERSTLAUER

Brustbild einer Person mit kurzen Haaren, die lächelnd in die Kamera blickt. Die Person trägt ein blaues Sakko mit hellem Hemd und hat eine hochgesteckte Brille auf dem Kopf.

© Andreas Gerstlauer

Zeitraum: 01.06.2026 bis 30.06.2026
Lehrveranstaltung: System-Level Design of Embedded Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster
Gastprofessur am Institut für Technische Informatik/Fachbereich Embedded Computing Systems, Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Andreas Gerstlauer ist Cullen Trust for Higher Education-Stiftungsprofessor und stellvertretender Vorsitzender für akademische Angelegenheiten am Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der University of Texas at Austin. Er promovierte 2004 an der University of California in Informations- und Computerwissenschaften.

Bevor er 2008 an die UT Austin kam, war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Embedded Computer Systems der UC Irvine, wo er eine Forschungsgruppe für Design-Tools elektronischer Systeme leitete.

Gerstlauer ist Mitautor von drei Büchern und über 150 Fachbeiträgen. Seine Arbeit wurde mit Best-Paper-Auszeichnungen (HASP 2024, MLCAD 2021, DAC 2016, SAMOS 2015), einem „IEEE HSTTC Top Pick" 2021 und einem Humboldt-Forschungsstipendium (2016–2017) gewürdigt.

Er war als Redakteur für die ACM-Zeitschriften TECS und TODAES tätig sowie als Vorsitzender bei Konferenzen wie ESWEEK, MEMOCODE und CODES+ISSS.

Andreas Gerstlauers Forschungsinteressen umfassen Designautomatisierung auf Systemebene, Systemmodellierung sowie die Synthese von eingebetteter Hardware und Software. Sein Aufenthalt ist für die Fakultät für Informatik ein wichtiger Beitrag, um Doktorand_innen an die internationale Spitzenforschung heranzuführen sowie zur internationalen fachlichen Kooperation.

Gastvortrag, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am 16. Juni von Andreas Gerstlauer: “System-Level Design of Accelerator-Rich Architectures” 

Lou KONDIC

Brustbild einer glatzköpfigen Person, die in die Kamera lächelt. Sie trägt ein beige-braunes-Polo-Shirt. Hintergrund schwarz mit Lichtpunkten.

© Lou Kondic

Zeitraum: 11.05.2026 bis 31.07.2026
Lehrveranstaltung: Seminar Strömungsmechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster
Global Fellow am Institut für Strömungsmechanik und Wärmeübertragung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften

Lou Kondic ist angewandter Mathematiker, der sich in seiner wissenschaftlichen Arbeit auf Strömungsmechanik, komplexe Fluide und Systeme aus weicher Materie spezialisiert hat. Um die Erstellung fortschrittlicher Materialien und fluidbasierter Prozesse zu unterstützen, konzentriert er sich in seiner aktuellen Forschung auf die Anwendung von computergestützter Topologie und maschinellem Lernen zur Analyse zeitabhängiger Daten in porösen und körnigen Medien. 

Studierende profitieren bei Lou Kondic von einer forschungsorientierten Lehrveranstaltung, praktischer Anwendung und der Auseinandersetzung mit interdisziplinären Themen wie Strömungsmechanik und Mehrphasenströmungen. Das unterstützt sie dabei, fortgeschrittene rechnerische und analytische Fähigkeiten zu entwickeln und sich gleichzeitig mit realen Anwendungen auseinanderzusetzen. Zu den behandelten Themen gehören die Analyse und das Design von körnigen Systemen, Membranen, porösen Medien, dünnen Schichten, nematischen Flüssigkristallschichten sowie laserbestrahlten Metallschichten und ähnlichen Strukturen im Nanobereich.

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Ing-Chao LIN

Porträtbild einer Person mit Brille und dunklen Haaren, Kurzhaarfrisur mit abrasierten Seiten. Die Person trägt ein dunkles Sakko mit weißem Hemd und Krawatte.

© Lin Ing-Chao

Zeitraum: 18.06.2026 bis 16.07.2026
Lehrveranstaltung: Special Topics on Memory-Centric Computing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster
Gastprofessur am Institut für Technische Informatik/Fachbereich Embedded Computing Systems, Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Ing-Chao Lin promovierte 2007 in Computer Science and Engineering an der Pennsylvania State University (PSU). Zuvor schloss er ein Masterstudium im Bereich Computer Science and Information Engineering an der National Taiwan University (1999–2001) ab. Seit 2025 ist Ing-Chao Lin Professor am Institute of Electronics der National Yang Ming Chiao Tung University (NYCU). Davor war er von 2018 bis 2025 Professor für Computer Science and Information Engineering an der National Cheng Kung University (NCKU), wo er bereits seit 2009 als Assistant und Associate Professor tätig war. Als Visiting Professor forschte er an der Technischen Universität München (TUM) (2022–2023), der University of California, Santa Barbara (2015–2016) sowie an der Academia Sinica in Taiwan (2017).

Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Electronic Design Automation, insbesondere Design for Reliability, Memory-Centric Architecture und Systeme mit nichtflüchtigem Speicher sowie AI-Chips und AI-Computing Platforms.

Der Aufenthalt von Ing-Chao Lin ist für die Fakultät für Informatik ein wichtiger Beitrag, um Doktorand_innen an die internationale Spitzenforschung heranzuführen und die fachliche Kooperation zu stärken.

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Karina M. PALLAGST

Porträtbild einer Person mit halblangen brünetten Haaren. Sie trägt eine Brille und lächelt in die Kamera. Sie trägt einen weißen Rollkragenpullover und einen Blazer.

© RPTU

Zeitraum: 27.05.–19.06.2026
Lehrveranstaltung: Fokus Raumplanung – Stadtschrumpfungsprozesse im internationalen Kontext, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster
Gastprofessur am Institut für Raumplanung, öffnet in einem neuen Fenster, Fakultät für Architektur und Raumplanung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Karina M. Pallagst ist Professorin für Internationale Planungssysteme und Dekanin des Fachbereichs Raum- und Umweltplanung an der RPTU Kaiserslautern-Landau​. Sie promovierte an der TU Kaiserslautern, Habilitation an der TU Dresden, war als Gastwissenschaftlerin u. a. an der University of California, Berkeley​ tätig und ist seit 2026 Vizepräsidentin der Association of European Schools of Planning (AESOP)​.

Ihre Forschungsschwerpunkte sind International vergleichende Stadt- und Regionalentwicklung; Stadtschrumpfung: Ursachen, Dynamiken und Planungsstrategien; Planungskulturen und Planungstheorie im internationalen Vergleich​; Grenzüberschreitende Kooperation und europäische Planungssysteme​ und ihr interdisziplinärer Ansatz: historische, geografische, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Perspektiven.
Studierende der TU Wien profitieren von ihrer internationalen Vernetzung und langjährigen Forschungserfahrung. Als AESOP-Vizepräsidentin bringt Karina M. Pallagst einen Überblick über europäische und globale Planungsdebatten mit, der weit über den deutschsprachigen Raum hinausreicht. Ihr Fokus auf Stadtschrumpfung als gesamtgesellschaftliche Herausforderung eröffnet der TU Wien einen direkten Zugang zu aktuellen Forschungsnetzwerken und praxisrelevanten Strategien für den Umgang mit demographischem und wirtschaftlichem Wandel.

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Pavel SHEVCHENKO

Porträtbild, Brustbild einer Person mit streichholzlangen graubraunen Haaren mit kurzen Seiten. Die Person trägt ein blaues Jackett mit T-Shirt, das in dünklerem Blau gehalten ist. Die Person blickt freundlich in die Kamera.

© Macquarie University/Chris Barlow

Zeitraum: 01.06.2026 bis 30.06.2026
Lehrveranstaltung: AKFVM Predictive machine learning methods in finance and insurance, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster
Gastprofessor am Institut für Stochastik und Wirtschaftsmathematik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Fakultät für Mathematik und Geoinformation


Pavel Shevchenko, Experte auf dem Gebiet des quantitativen Risikos, ist Professor am Department of Actuarial Studies and Business Analytics, und Co-Director of the Centre for Emerging Risks an der Macquarie University, Australien. Seit 1999 ist Shevchenko im Bereich Finanzrisiken tätig und leitet Forschungs- und kommerzielle Industrieprojekte zu folgenden Themen: Modellierung von operationellen Risiken und Kreditrisiken; Langlebigkeit und Sterblichkeit, Altersvorsorgeprodukte; Optionspreisberechnung; Versicherungen; Modellierung von Rohstoffen und Devisen; sowie die Entwicklung entsprechender numerischer Methoden und Software. 1994 schloss er sein Masterstudium Moskauer Institut für Physik und Technologie ab und promovierte 1999 an der University of New South Wales.
Pavel Shevchenko hat zahlreiche Beiträge in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht, war als Berater für große Finanzinstitute tätig und hält regelmäßig Vorträge auf Branchen- und Wissenschaftskonferenzen. Zu seinen Veröffentlichungen zählen eine Forschungsmonografie, zwei gemeinsam verfasste Forschungsmonografien, über 80 Zeitschriftenartikel und über 80 Fachberichte.

Für Studierende und Forschende der TU Wien bietet die Gastprofessur von Pavel Shevchenko die Möglichkeit, von seiner langjährigen Expertise im quantitativen Risikomanagement zu profitieren.
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Wir heißen unsere Gastprofessor_innen sehr herzlich an der TU Wien willkommen!