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Frisch erschienen: Die Nachlese „Demokratische Stadtentwicklung zwischen Aufbruch und Krise: soziale Schieflagen und neue Wege der Mitbestimmung“ ist online!

Im Fokus stand wie unterrepräsentierte Gruppen erreicht werden können (z. B. via aufsuchende Formate und Losverfahren), Transparenz gerstärkt und Lernprozesse institutionell verankert werden können.

Vortrag

© Stefan Beusch

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spielende Kinder

© Paula Rossi

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Fishbowl

© Nina Bröll, Land Vorarlberg

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Die Nachlese basiert auf dem Offenen Netzwerktreffen Sommer 2025, das Anna Aigner (Forschungsbereich Soziologie, TU Wien) gemeinsam mit Ruth Höpler (future.lab Innovationswerkstatt, TU Wien) gestalten durfte.

Mit Katharina Schwarzfurtner-Lutnik (Büro für Mitwirkung, Wien), Lydia Fischkandl (ehem. FEB Vorarlberg) und Stefanie Kägi (Klimaforum Stadt Zürich(Silvia Burgdorf)) wurden konkrete Governance-Innovationen und dabei erprobte Formate diskutiert: Werkstatt für Mitwirkung und Wiener Klimateam, Bürger*innenräte nach dem Vorarlberger Modell sowie das Klimaforum Zürich. 

Im Fokus stand wie unterrepräsentierte Gruppen erreicht werden (z. B. via aufsuchende Formate und Losverfahren), Transparenz gerstärkt und Lernprozesse institutionell verankert werden können. Unsere Beispiele zeigen: Partizipative Tools können Teilhabe erweitern – auch wenn sie formale Mitbestimmung nicht ersetzen. 

Zum Volltext geht es unter folgendem Link:
repositum.tuwien.at/handle/20.500.12708/226762