Das Masterprogramm Environmental Technology and International Affairs (ETIA) der TU Wien Academy und der Diplomatischen Akademie Wien besticht nicht nur durch seine interdisziplinären Inhalte, sondern vor allem durch sein starkes Netzwerk. Dass dieses Netzwerk lebt, beweisen zwei herausragende Alumnae, die als Expertinnen an ihre Alma Mater zurückkehren, um die Brücke zwischen Studium und globaler Praxis zu schlagen.
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Female Empowerment an der TU Wien Academy: Expertinnen-Wissen aus erster Hand
Frauenpower pur an der TU Wien Academy! Mit Christina Huber (Energy Systems, 2026) und Hannah Gratzer (Environmental Project Management, 2025) kehren zwei inspirierende Alumnae des ETIA-Lehrgangs als Vortragende zurück. Erfahren Sie, wie diese Expertinnen mit Brüsseler Politik-Know-how und co-kreativen Projektideen die nächste Generation von Führungskräften auf die Herausforderungen der Energiewende vorbereiten.

Christina Huber am ACE
Aktueller Impuls 2026: Energiewende aus Brüssel
Den Auftakt in das Jahr 2026 machte Christina Huber. Direkt aus dem politischen Zentrum in Brüssel angereist, leitete sie im Jänner gemeinsam mit Maximilian Frankl einen intensiven Lehrgang zur Energy Transition. Ziel ist es, den Studierenden einen klaren und ganzheitlichen Überblick über die Energiewende zu geben: von technischen Chancen und Herausforderungen bis hin zum Zusammenspiel von Energiemärkten, Klima-, Energie- und Geopolitik.
Die ETIA Studierenden erhalten dabei nicht nur Einblicke in die europäische Energiepolitik, sondern auch in die technische Funktionsweise zentraler Technologien sowie in deren Lieferketten. So wird deutlich, dass die Energiewende weit über politische Zielsetzungen hinausgeht und technologische, wirtschaftliche und globale Dimensionen vereint.
Huber, die selbst das ETIA-Programm absolviert hat, sieht in den heutigen Studierenden die „Diplomaten und Branchenführer von morgen“. Gemeinsam mit Maximilian Frankl bringt sie die Lebensrealitäten der Energiewende ins Klassenzimmer – von der Projektentwicklung über Marktmechanismen bis hin zu politischen Instrumenten zur Beschleunigung der Transformation. Damit wird ein direkter Wissenstransfer aus Praxis und Politik in die Lehre ermöglicht.
Rückblick & Vision: Co-Kreativität und Mut

Hannah Gratzer, MSc
Bereits im vergangenen Jahr setzte Hannah Gratzer wichtige Akzente im Bereich Projektmanagement. Ihr Ansatz geht weit über starre Zeitpläne hinaus. Gratzer, die an allen Institutionen lehrt, an denen sie einst selbst studierte, brennt für die „Power der co-kreativen Ideenentwicklung“.
In ihren Kursen möchte sie den Studierenden eine essenzielle Botschaft vermitteln:
- Weg von der Perfektion: Mut zum Experimentieren und Querdenken.
- Social Skills: Fachwissen ist die Basis, aber Herz, Offenheit und Humor sind die Werkzeuge für echte Veränderung.
Frauenpower als Motor für Veränderung
Diese beiden „Power-Frauen“ stehen stellvertretend für den Erfolg des ETIA-Modells. Sie bringen nicht nur fachliche Exzellenz mit, sondern auch die Überzeugung, dass die großen ökologischen Herausforderungen unserer Zeit nur mit Mut, Empathie und einem starken Netzwerk gelöst werden können.
Es ist diese Verbindung aus technischem Know-how und internationaler Erfahrung, die den ETIA-Absolventinnen ihren Weg ebnet – und sie schließlich als inspirierende Lehrende zurück an die TU Wien führt.
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