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Dialogworkshop in der Garten Tulln

Im Zuge des Forschungsprojektes ROBR-HW24 fand ein Dialogworkshop mit der Planungspraxis in Tulln statt.

Barbara Steinbrunner bei der Einleitung

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Arthur Kanonier bei seiner Präsentation

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Gruppenfoto aller Teilnehmenden

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Am 11. Juni 2026 fand in der Garten Tulln, in den Räumlichkeiten der LEADER Region Donau NÖ-Mitte, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, ein Dialogworkshop im Rahmen des von StartClim, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster geförderten Forschungsprojekts „Raumordnungs- und baurechtliche Analyse zum Hochwasser 2024 in Niederösterreich“, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Forschungsbereich Bodenpolitik und Bodenmanagement gemeinsam mit dem Büro Dr. Paula, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Der Workshop bildet einen wesentlichen Bestandteil des Forschungsprojekts. Ziel war es, Einblicke in die Herausforderungen von Gemeinden, Regionen und der Planungspraxis im Umgang mit Hochwasserereignissen zu gewinnen.

Nach einer Einführung durch Barbara Steinbrunner, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster gab Prof. Arthur Kanonier, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster einen fachlichen Input zu den rechtlichen Grundlagen. Anschließend wurden erste Ergebnisse aus der GIS-Analyse präsentiert. Ergänzend dazu berichteten Marion Török, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Bürgermeisterin der Marktgemeinde Zwentendorf an der Donau, und Bernhard Heinl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Bürgermeister der Marktgemeinde Michelhausen, von den Herausforderungen ihrer Gemeinden im Zusammenhang mit dem Hochwasserereignis 2024.

Weitere Einblicke kamen von den KLAR!-Regionen Wagram und Tullnerfeld Ost: Stefan Czamutzian, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Rupert Wychera, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster schilderten ihre Erfahrungen sowie die daraus abgeleiteten Konsequenzen nach dem Hochwasser. Zum Abschluss des Vortragsteils stellte Kerstin Radakovitz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster von LEADER Donau NÖ-Mitte das Projekt „Wasser – Fluch und Segen“ vor.

Aufbauend auf diesen Beiträgen leitete Esther Böhm, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster vom Büro Dr. Paula in den Workshopteil über. Dabei wurden zentrale Problemstellungen, Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze aus unterschiedlichen Akteur:innenperspektiven diskutiert. Der Austausch lieferte wertvolle Hinweise für die weitere Bearbeitung des Forschungsprojekts und machte deutlich, wie wichtig eine enge Verbindung von wissenschaftlicher Analyse, kommunaler Praxis und rechtlichen Rahmenbedingungen ist.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmer:innen für ihr großes Interesse, ihre eingebrachten Erfahrungen und die spannenden Diskussionen.