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aspern.mobil LAB startet Studie zur Mobilität von Senor:innen in der aspern Seestadt

Nach Untersuchungen zu den Mobilitätsbedürfnissen von Kindern und Jugendlichen wird nun das Mobilitätsverhalten von Personen ab 60 Jahren in der aspern Seestadt erforscht – auch als Grundlage für die weitere Entwicklung des Stadtteils.

aspern.mobil LAB Außenansicht

© Patricia Bermudez

Senior:innen nutzen und erleben den Stadtraum anders als jüngere Bevölkerungsgruppen. Mit dem Älterwerden verändern sich Routinen, Wegebeziehungen und Anforderungen an Infrastruktur und öffentliche Räume. Aspekte wie Sicherheit, Barrierefreiheit, Übersichtlichkeit und kurze Distanzen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Studie soll dazu beitragen, das Mobilitätsverhalten älterer Menschen besser zu verstehen und konkrete Verbesserungsbedarfe zu identifizieren, damit sie selbstständig und aktiv im Stadtteil unterwegs bleiben können.

Der Auftakt der Studie stieß bereits auf mediale Resonanz: Unter anderem berichteten das Bezirksblatt, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster sowie Radio Wien, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster über das Vorhaben. Auf diesem Weg sollen Senior:innen aus der Seestadt als Interviewpartner:innen gewonnen werden, die von ihren alltäglichen Wegen, Erfahrungen und möglichen Barrieren im Stadtteil berichten möchten.