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47. Internationales Wiener Motorensymposium in der Hofburg eröffnet

Internationale Top-Speaker diskutieren Antriebsstrategien, Regulierung und Innovation für die Mobilität von morgen.

Auftakt

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Personen am Gruppenfoto (von links nach rechts):Prof. PISCHINGER (RWTH Aachen), Rektor Prof. SCHNEIDER (TU Wien), Dekan Prof. BAUER (TU Wien – MWB), Madame WANG (Geely Auto China), CTO KLINGENBERG (TRATON Schweden), Prof. GREBE (TU Wien IFA), Dr. HAN (Hyundai Korea), Prof. GERINGER (ÖVK)

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Die Eröffnung des 47. Internationalen Wiener Motorensymposiums in der Wiener Hofburg brachte erneut führende Persönlichkeiten der globalen Automobil- und Nutzfahrzeugbranche zusammen. Hochkarätige Keynotes beleuchteten aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze im Spannungsfeld von technologischer Transformation und regulatorischen Anforderungen.

Madame Wang, Senior Vice President von Geely Auto China, sprach über die Weiterentwicklung von Antriebstechnologien und die Transformation der globalen Fahrzeugentwicklung unter sich wandelnden gesetzlichen Rahmenbedingungen. Niklas Klingenberg, Chief Technology Officer von TRATON, betonte die zunehmende Bedeutung von Modularität sowie die enge Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Zulieferern in der internationalen Nutzfahrzeugentwicklung.

Prof. Stefan Pischinger (RWTH Aachen und FEV) zeigte verschiedene Wege zur Einhaltung der EU-Treibhausgasvorschriften für 2035 auf und machte deutlich, dass alle Optionen mit hoher Komplexität und Kosten verbunden sind. Donghee Han, Executive Vice President Electrified Propulsion bei Hyundai, präsentierte die Innovationsstrategien seines Unternehmens, die auf technologischer Weiterentwicklung und einem pragmatischen Zugang basieren.

Die feierliche Eröffnung wurde traditionell musikalisch begleitet: Fünf Mitglieder des Orchesters der TU Wien eröffneten das Symposium mit der Fanfare aus der Wassermusik von Georg Friedrich Händel.

Das Internationale Wiener Motorensymposium wird vom Österreichischen Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik (IFA) der TU Wien organisiert.