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IMMO FutureLab 2026 in Wien

Der Druck auf die Immobilienbranche steigt – und mit ihm die Bedeutung eines Begriffs: Resilienz. Beim IMMO FutureLab 2026 in Wien wurde schnell klar: Resilienz ist keine Zukunftsvision mehr, sondern eine zentrale Entscheidungsgröße – von Finanzierung über Betrieb bis hin zur strategischen Entwicklung.

Teilnehmer am Immo Future Lab 2026

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Podiumsdiskussion

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Vorträge

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Socializing während der Veranstaltung

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Der Auftakt setzte genau dort an, wo es oft am sensibelsten ist: beim Geld.
In der ersten Podiumsdiskussion diskutierten u. a. Cornelia Daniel und Karl-Maria Pfeffer, welche Investitionen notwendig sind, um Gebäude zukunftsfit zu machen – und wie diese finanziert werden können.

Darauf folgte ein zentraler Gedanke, der sich durch den gesamten Tag zog:
Peter Engert brachte es auf den Punkt – „Resilienz baut man nicht in der Krise.“

Mit der Keynote von Wolfgang Kradischnig und Lukas Clementschitsch wurde dieser Anspruch weiter geschärft:
Resilienz entsteht nicht zufällig, sondern ist das Ergebnis konsequenter Entscheidungen in Planung, Entwicklung und Betrieb.

Am Vormittag zeigte sich bereits die gesamte Bandbreite der Herausforderung:
von technischen Effizienzthemen über regulatorische Anforderungen bis hin zu Fragen der Risikobewertung und Marktunsicherheit.

Der Nachmittag wurde dann deutlich konkreter – und praxisnäher.

Best Practices machten greifbar, wie Resilienz im Bestand umgesetzt werden kann:
Digitale Heizungsoptimierung im Wohnbau, neue Ansätze in Entscheidungsprozessen sowie der Einsatz von KI in unternehmerischen Strukturen zeigten, dass die Hebel längst bekannt sind – aber konsequente Umsetzung gefragt ist. Impulse kamen hier u. a. von Gabriel Brandstetter und Iris Einwaller-Probst.

Parallel dazu wurde in einer weiteren Podiumsdiskussion deutlich, wie stark Klimarisiken, Energiefragen und regulatorischer Druck bereits heute auf Gebäude wirken – und wie sehr sich Entscheidungen beschleunigen müssen.

Einen wichtigen inhaltlichen Schlusspunkt setzte Elisabeth Bergler mit dem Fokus auf Klimawandelanpassung:
Die Frage ist längst nicht mehr, ob sich Gebäude anpassen müssen – sondern wie schnell.