Leadership

High Impact Leadership Development Program

Wir rüsten Führungskräfte in den drei relevanten Disziplinen der Führungskunst: Selbstführung, Teamführung und Führung in Veränderungsprozessen.

Bei unserem High Impact Leadership Development Programm stehen die Themen Führung und Organisation im Mittelpunkt und Sie setzen sich intensiv mit dem Themenkomplex Führung auseinander - auf individueller Ebene, auf Team-Ebene sowie auf organisationaler Ebene.

Neben den verhaltenswissenschaftlichen Grundlagen als theoretischen Inputs und Diskussionen, sind gruppendynamische Übungen und Outdoor-Elemente ein zentraler Bestandteil des High Impact Leadership Development Programms. Der intensive Austausch und die gründliche Reflexion in einer vertrauensvollen Umgebung ermöglichen den Transfer des Gelernten in die Praxis. 

Ihre ACE Benefits

  • Erfahrungs- und anwendungsorientiertes Lernen intensiver Austausch und Interaktion in Kleingruppen heben Ihre Leadership-Kompetenz auf ein neues Level und stärken Ihr Selbstbild als Führungspersönlichkeit.
  • Gruppendynamische Übungen und kollegiale Fallberatung gepaart mit theoretischen Inputs, Fallstudien und Simulationen
  • Anrechenbarkeit der ECTS-Punkte auf unsere Management und Tech MBA-Programme

Key Learnings & Zielgruppe

Erwerben Sie als Führungskraft der Zukunft Ihr notwendiges Skillset.

Ihre Key Learnings aus dem High Impact Leadership Development Programm

  • Sie lernen die Grundlagen von Verhalten und die Rolle von Führung in Organisationen zu erklären. 
  • Sie lernen unterschiedliche Führungsstile kennen und zu differenzieren. 
  • Sie entwickeln ein Verständnis dafür, wie individuelle Fähigkeiten, gruppendynamische Prozesse und organisationale Rahmenbedingungen auf die Motivation einwirken und wie Verhalten in Organisationen (Organizational Behavior) zustande kommt.
  • Sie lernen, wie Sie als Führungskraft Einfluss auf ihr Team nehmen können, wie Sie Gruppenprozesse im Sinne einer Teamentwicklung beeinflussen können und welche Rolle die Elemente einer Gruppe (z.B. Ziele, Rollen, Normen, Kohäsion) dabei spielen.
  • Sie beschäftigen Sie sich mit den Dynamiken, die Wandelprozesse entfalten und lernen welche Tiefe Veränderungen nehmen können. 
  • Sie können bestimmen, wie Führungskräfte auf Wandelprozesse Einfluss nehmen können und mit welchen Formen des Widerstands zu rechnen ist.
  • Sie lernen, die Entwicklungsdynamik von Organisationen auf struktureller, prozessualer und kultureller Ebene zu definieren, wissen welche Veränderungsarchitekturen für Ihre Organisation passen können und lernen Veränderungsprozesse zu gestalten!

Wir richten uns an (angehende) Führungskräfte und Manager_innen aller Ebenen, die sich intensiv mit den Themen Leadership und Führung auseinander setzen möchten.

Personen aller Unternehmensebenen werden vom intensiven Austausch untereinander und dem erlebnis- und erfahrungsorientierten Lernen im High Impact Leadership Development Programm gleichermaßen profitieren. 

Erfahrungsberichte

Unsere Teilnehmer_innen haben Ihre Erfahrungen für Sie festgehalten.

Leadership Impression

Drei mal drei Tage Leadership Retreat. So lautet der Start meiner MBA Reise. Nach 6 Monaten Lockdown das erste Mal wieder unterwegs sein, in einem Hotel und neue Menschen kennenlernen.

Die Erwartungen sind hoch, wie wird sich die Gruppe verhalten, versteht man sich? Das Wetter für das erste Wochenende ist schlecht angesagt.

Foto: Eileen Langegger & Kolleg_innen beim Leadership-Seminar 2021

Wir werden nach einem kurzen Kennenlernen gleich mal ins kalte Wasser geworfen – die erste von vielen Brücken muss gebaut werden. Wir scheitern an der Übung, wachsen aber als Gruppe. So ähnlich laufen auch die anderen Wochenenden ab. Theorie wird von spannenden Outdoorübungen begleitet. Nicht selten scheitern wir. Wir lernen was Führung in der Theorie heißt und versuchen es dann gleich umzusetzen.

Ganz besonders gut sieht man, wie sehr unsere Gruppe zusammengewachsen ist bei den freiwilligen After-Work Sessions. Fast alle lassen sich tatsächlich nach einem anstrengenden Tag noch eine Stunde lang über Kernenergie berieseln und diskutieren kräftig mit.

Das letzte Wochenende zeigt, dass auch unsere so harmonisch gepriesene Gruppe Konflikte zeigen kann. Wie wir erst danach begreifen, waren diese bewusst herbeigeführt um uns Prozesse in Organisationen anschaulich darzustellen. Hier sieht man, wie wertvoll gute Outdoor-Trainer_innen sind.

Die drei Wochenenden haben bei uns allen Spuren hinterlassen. Die nachfolgende persönlich Reflexion war teilweise sicherlich nicht immer einfach. Zu verstehen wo es Verbesserungspotential gibt, aber auch welche Chancen einem nun mit dem neu gelernten offenstehen.

Eileen Langegger, August 2021

Leadership Impression

Für unseren Jahrgang war das Modul „Leadership & Organizational Behavior“ das erste Modul und somit verbunden mit dem ersten Kennenlernen. Dieses Modul ist auch als eigenständiges Kompakt-Programm buchbar unter dem Namen „High Impact Leadership Development Program“ und ist in deutscher sowie englischer Sprache verfügbar. Organisatorisch ist das Modul in drei Teilbereiche (an drei Terminen) aufgeteilt:

  1. Organizational Behavior & Leadership Basics
  2. Leadership, Teams & Communication
  3. Leadership, Organization & Change

Foto: Victoria Mohr bei der erfolgreichen Brückenerklimmung nach einer Outdoor-Übung

Die ersten beiden Einheiten fanden in Tullnerbach und Puchberg am Schneeberg statt und  wurden von Univ.Prof. Dr. Wolfgang H. Güttel, dem Dean des Continuing Education Center (CEC), nunmehr TU Wien Academy for Continuing Education (ACE), gehalten. Unterstützt wurde er dabei von Mag. Markus Stockert, der für die Outdoor-Einheiten verantwortlich war. Die dritte Einheit wurde in Mariazell abgehalten, von Univ.-Prof. Dr. Sabine Köszegi geleitet und von Rob Hakenberg als Outdoor-Trainer begleitet.

Die Verbindung von Theorie und Praxis, welche ich schon während meines Diplom-Studiums an der TU Wien sehr geschätzt habe, war auch hier gegeben. Besonders gefallen hat mir die Kombination aus Outdoor-Übungen und Classroom Training. Im Zuge der Übungen wurde ein gemeinsamer Bezugsrahmen geschaffen über den in weiterer Folge diskutiert werden konnte. Auf diese Weise wurde das Wissen, welches vermittelt werden sollte, in der Gruppe erarbeitet und bleibt so wesentlich besser in Erinnerung als wenn es frontal unterrichtet worden wäre.

Ich empfand es als Bereicherung mit gleichgesinnten, motivierten Kolleg_innen die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen zu bearbeiten und nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes zahlreiche Brücken zu bauen sondern auch im übertragenen Sinne. Freundschaften wurden geschlossen und der Umgang miteinander war stets auf Augenhöhe. Der Austausch untereinander führt dazu, dass man seine eigenen Ansichten auf den Prüfstand stellt und seine Entscheidungen und den eigenen Führungsstil hinterfragt. Dadurch wird die Selbstreflexion und das Selbstverständnis gefördert.

Außerdem hilft es zu sehen, dass alle Kollegen vor den selben Herausforderungen stehen ungeachtet dessen in welchem Bereich sie tätig sind.

In diesem Modul haben wir gelernt Organisationen zu charakterisieren, zu verstehen wie sie funktionieren und auch wie Führungskräfte sie beinflussen können. Es wird sowohl auf die Motivation von Individuuen, wie auch die Entwicklung von effektiven Teams eingegangen. Die effektive Herangehensweise an Veränderungsprozesse wird genauso beleuchtet wie verschiedene HR-Architekturen und Basiswissen über verschiedene Persönlichkeitstypen.

Ein bisschen schade war in unserer Gruppe, dass aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen oftmals die selben Personen in den Outdoor-Übungen die Führungsposition inne hatten, was den anderen Kolleg_innen die Möglichkeit nahm diese Erfahrung zu machen. Eventuell könnte man hier in Zukunft stattdessen diese Personen wiederholt in die Beobachter-Rolle stecken um mehreren Teilnehmer_innen die Möglichkeit zu geben Feedback von der Gruppe zu erhalten. Gerade im Zuge dieser Übungen lernt man enorm viel über sich selbst und die eigene Führungspersönlichkeit. Obwohl es sich um abstrakte Situationen handelt, welche nichts mit dem jeweiligen professionellen Umfeld gemein haben, sind diese Übungen eine wertvolle Gelegenheit und man sollte diese jedenfalls nutzen (können).

Victoria Mohr, 2021

Participants sitting in circle outdoors having lunch

Unsere ersten drei (Outdoor) Seminare zu den Themen fand ich sehr spannend, sowohl inhaltlich als auch aus der Perspektive einer übergeordneten Ebene. Während meines WU Studiums habe ich die Spezielle „Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftlich orientiertes Management“ absolviert und kam daher mit den Themen der Seminare vermutlich stärker als die meisten anderen Teilnehmer_innen in Berührung.

Foto: Claus Drennig & Kolleg_innen beim Leadership-Seminar 2021

Besonders spannend war es natürlich zu Beginn beim ersten Seminar, da natürlich noch nicht klar war, wer die anderen Teilnehmer_innen sein werden, wie das Programm generell ablaufen wird und welchen ersten Eindruck ich davon gewinnen werde.

Wolfgang Güttel als Vortragender bei den ersten beiden Seminaren empfand ich als extrem angenehm, mit seinem Buch als Vorbereitung auf die Seminare habe ich mir wegen des mir zu starken Fokus auf seine Theorien etwas schwerer getan. Aber der Vorteil des Seminars war dann natürlich die Möglichkeit der Interaktion und die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu diskutieren, begleitet von den Outdoor Elementen, die für Abwechslung und einige Aha-Erlebnisse gesorgt haben.

Auch seine etwas andere Form der Didaktik ohne Powerpoint Unterstützung habe ich als extrem angenehm und sehr erfreulicherweise abwechslungsreich empfunden. Die Gruppe der Teilnehmer_innen hat sich aus meiner Perspektive als relativ jung herausgestellt, mit etwas vier bis fünf Anderen zähle ich vermutlich zu den ältesten Semestern. Das tut der Sache aber keinerlei Abbruch, nicht nur die inhaltliche Verschiedenheit, auch die Verschiedenheit in persönlicher Sicht macht die Gruppe spannend, ohne, dass es bisher zu großen Disharmonien gekommen wäre.

Das zweite Seminar in Puchberg am Schneeberg fand ich sehr, sehr nett, die Location war prima und das große Outdoorspiel war schon sehr toll. All das hat zu einer tollen Gruppendynamik geführt und alles zusammen war immer auch gefolgt von einer sehr genauen Analysephase, die das Ganze erst rund gemacht hat.

Auf das dritte Seminar in Mariazell war ich besonders gespannt, weil sich neben der Location auch die Vortragenden geändert haben. Das brachte meiner Meinung nach schon eine andere Atmosphäre mit sich, wobei ich die gar nicht schlechter empfunden habe, nur anders. Die Outdoor-Übungen, besonders die Riesen Leonardo Brücke haben mir sehr gut gefallen und zumindest an einem Abend habe ich mir auch die Zeit genommen, mal ein wenig mit den anderen was trinken zu gehen (davor musste ich entweder beruflich was tun oder war zu erschöpft oder musste dann beim zweiten Seminar die Arbeit für das erste Seminar fertigstellen), auch das unterstützt das Teambuilding.

In Summe waren es tolle Eindrücke, jedenfalls interessante Lerninhalte und eine große Freude, so spannende Menschen kennenzulernen und mit ihnen die nächsten Monate gemeinsam zu bestreiten, ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Themen, leider teilen wir uns ja so denke ich auf und auch die Outdoor Seminare sind anscheinend vorüber, eigentlich schade, eventuell stellen wir gemeinsam ja nochmal was in diese Richtung auf die Beine…

Claus Drennig, August 2021

Nach einem „Corona Jahr“ dominiert von Lockdowns und Homeschooling, eingesperrt zu Hause mit
minimalem sozialen Kontakt und ewigen virtuellen Meetings, habe ich mich wie ein kleines Kind auf
drei mal drei Tage im Hotel gefreut, und war selbstverständlich sehr neugierig auf die Professoren und
neue MBA Kollegen.

Die ersten drei Tage im Wiener Waldhof waren einfach phänomenal. Die versteckte Lage im Wald mit der Aussicht auf die grüne Wiese, die Gruppenenergie voll von Zuvorkommenheit und Entdeckungswille, haben wie eine befreiende Reinigungskur von dem Stress und Unzufriedenheit, welche sich in den letzten Monaten angesammelt haben.
Die Auseinandersetzung mit den Fragen; „wer bin ich, warum bin ich hier, was sind meine Erwartungen“ haben eine vertrauensvolle Atmosphäre geschaffen, wo jede/r ehrlich seine Lebensgeschichte erzählt hat und interessiert an dem anderen aufmerksam zugehört hat (inkl. unsere Ehrengäste Alfred Wurmbrand und die Hauskatze).

Die Kombination von Wolfgang und Markus, die theoretischen Fachkenntnisse sofort in der Praxis bei den Auswärtsübungen ausprobiert und nachträglich alles sorgfältig analysiert und reflektiert, haben den Wissenshunger mit den richtigen Zutaten umfänglich stillen können. „Wie verbringe ich meine Zeit, was sind meine Prioritäten und Werte, wie kann ich mich und mein Umfeld motivieren“ – privat und beruflich; meiner Meinung nach die wichtigsten Fragen und wir hatten den Privileg diese in einer äußerst inspirierenden und motivierenden Atmosphäre zu analysieren und zu beantworten. Denn die Bestandsaufnahme ist der Anfang einer Verbesserung und diese muss ehrlich und gewissenhaft durchgeführt werden.

Jana Gavril, August 2021

Abschluss

Teilnahmebestätigung der Technischen Universität Wien bzw. Zeugnis über 12  ECTS-Punkte und die Möglichkeit der Anrechnung auf die Management & Technology MBA-Programme bei Verfassung einer Reflexionsarbeit. 

Didaktik

Theoretische Inhalte, gruppendynamische Übungen (Indoor sowie mit leichtem Outdoor Charakter), Fallstudien, Simulationen, kollegiale Fallberatung (zur Arbeit mit eigenen Führungsherausforderungen), Reflexionen und Diskussionen.

Das High Impact Leadership Development Programm findet in Kleingruppen (12-18 Teilnehmer_innen) statt um eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema sowie Diskussionen und Erfahrungsaustausch in einem Vertrauen fördernden Setting zu ermöglichen.

Termine

3 Trainingsblöcke zu je 3 Tagen, jeweils ganztags

Modul 1: Organizational Behavior & Leadership Basics: Herausfordernde Führungssituationen meistern

Donnerstag, 13. Oktober 2022 - Samstag, 15. Oktober 2022

Modul 2: Leadership, Teams & Communication: Teams verstehen und effizient führen

Donnerstag, 24. November 2022 – Samstag, 26. November 2022

Modul 3: Leadership, Organization & Change: Veränderungsprozesse gestalten und steuern

Donnerstag, 26. Jänner 2023 – Samstag, 28. Jänner 2023

Veranstaltungsort

Seminarhotels in Wien-Umgebung

Teilnahmebeitrag

Die Teilnahmegebühr beträgt EUR 4.890 (MwSt.-frei, exkl. Reise- und Aufenthaltskosten) für ACE-Alumni gilt eine ermäßigte Teilnahmegebühr von EUR 4.190 (MwSt.-frei, exkl. Reise- und Aufenthaltskosten). Zimmerkontingente in den Seminarhotels werden vorreserviert, wir bitten Sie, die Übernachtungen direkt mit dem Hotel zu verrechnen. 

Anmeldung

Füllen Sie bitte das Anmeldeformular, öffnet eine Datei in einem neuen Fenster aus und schicken es unterschrieben gemeinsam mit Ihrem Lebenslauf an compact-programs@tuwien.ac.at.

Kurzes Vorab-Gespräch mit den Programmverantwortlichen als Voraussetzung für die Teilnahme.

Sprache

Das Leadership-Retreat findet in deutscher Sprache statt. Für die Termine des englischsprachigen Leadership-Retreats besuchen Sie bitte unsere englische Homepage.

Vortragende

Unsere Vortragenden kommen aus Wissenschaft und Praxis mit langjähriger einschlägiger Trainingserfahrung. Sie verbinden theoretischen Anspruch mit ausgeprägter Umsetzungsorientierung.

Leo Flammer

Leo Flammer ist Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt taktisch-strategische Beratung und Führungskräfte-Coaching in komplexen Lagen. Seine Dienstleistungen erbringt er für Führungskräfte und Teams in „High-Performance Environments“. Vor seiner fliegerischen Karriere wurde er beim Einsatzkommando EKO-Cobra ausgebildet. Er war jahrelang operativ im Einsatz und repräsentierte als Leistungssportler Österreich erfolgreich bei internationalen Wettkämpfen.

Als Sicherheitsexperte und Lobbyist war er weltweit im Einsatz. Seine Ausbildungen führten ihn nach Europa, in die USA, den Nahen und den Fernen Osten. Neben seiner Vortragstätigkeit mit Schwerpunkt Verhandlungsmanagement und Lagebeurteilung steht er heute Führungskräften aus Politik und Wirtschaft in schwierigen Entscheidungssituationen beratend und diskret zur Seite. Leo Flammer begreift adaptiven Wandel als Naturgesetz, die Bewältigung dieses Wandels ist eine Überlebensstrategie.

  

Wolfgang Güttel

Wolfgang H. Güttel ist Universitätsprofessor für Personal- und Unternehmensführung am Institut für Managementwissenschaften und Dean der Academy for Continuing Education (ACE) an der Technischen Universität (TU) Wien. Seine Forschung ist den Themen Leadership, Strategie & Change Management gewidmet.

Von 2009 bis 2020 war er Institutsvorstand für Leadership und Change Management an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz und zudem zwischen 2011 und 2015 Dean sowie Co-Geschäftsführer der LIMAK Austrian Business School der JKU. Zuvor war er an den Universitäten Kassel, Hamburg, Liverpool und Padua sowie an der WU Wien tätig.

Vor seiner akademischen Karriere arbeitete er als Unternehmensberater bei der Daimler-Benz AG, bei Diebold Management Consulting und ist seitdem Inhaber der Güttel Management Consulting, Training & Research. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in den Bereichen Führung, strategischer Wandel und Lernen in komplexen und sich dynamisch entwickelnden Umfeldern.

  

Rupert Hasenzagl arbeitet seit 1998 als selbstständiger Managementberater sowie als Lektor an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen unter anderem mit den Themen: Gruppendynamik, Change-Management, Innovations- und Technologiemanagement. Von 2010 bis 2017 war er Professor für Management an der AKAD University.

Seine Schwerpunkte sind Führungskräftetraining und –entwicklung, Soziale Kompetenz, Strategie- und Organisationsberatung, Veränderungsmanagement und Innovation, Logistik und Supply Chain, Management, Systemisches Coaching.

Arne Keller ist Postdoktorand im Forschungsbereich Personal- & Unternehmensführung am Institut für Managmentwissenschaften der TU Wien. Er erlangte einen B.Sc. in Betriebswirtschaftslehre sowie einen M.Sc. in Management & Marketing von der Freien Universität Berlin und promovierte dort zum Dr. rer. pol. (Doktor der Wirtschaftswissenschaft).

Seine Forschungsinteressen liegen an der Schnittstelle von Strategischem Management, Organisationstheorie und Innovationsmanagement. Insbesondere beschäftigt er sich mit den Eigenschaften und Dynamiken organisationaler Kompetenzen, strategischen Reaktionen auf technologische Veränderungen, organisationaler Trägheit, Ambidextrie sowie der Steuerung von strategischen Allianzen.

Sabine Köszegi

Sabine Köszegi ist seit 2009 Professorin am Institut für Managementwissenschaften, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien und leitet dort den Fachbereich Arbeitswissenschaft und Organisation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Sie studierte Betriebswirtschaft an der WU Wien sowie an der University of Illinois (USA) und promovierte in Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wien.

Sabine Köszegi leitet das Dokotoratskolleg Trust in Robots, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und verantwortet die akademische Leitung des Management & Technology MBA-Programms Innovation, Digitalization, and Entrepreneurship.

Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in Social Robotics, New World of Work und Organization and Gender Studies. Aktuell beschäftigt sie sich mit Arbeit vor dem Hintergrund neuer Informations- und Kommunikationstechnologien (Digitalisierung und Robotik) und Management von Konflikten innerhalb und zwischen Organisationen.

Als Mitglied der High-Level Expert Group on AI of the European Commission, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Vorsitzende des ist Sabine Köszegi in renommierten Gremien vertreten.

  

Klaus Niedl

Klaus Niedl studierte Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien und verfasste seine Dissertation zum Thema „Mobbing am Arbeitsplatz“. Er absolvierte eine postgraduale Ausbildung zum Coach (Gesellschaft für Existenzanalyse und Logotherapie) und ist seit 1994 international berufstätig (CEE, SEE) als Human Resources Experte und Change Manager in den Bereichen Finanzdienstleistung, Airline und Industrie.

Er ist Vorstand in einer Airline und derzeit als Global Human Resources Director der Novomatic verantwortlich für ca. 24.000 Beschäftigte weltweit. Er hat außerdem mehr als 10 Jahre Restrukturierungserfahrung in Krisenunternehmen.

Klaus Niedl ist Advisor to the Dean der IEDC School of Management, Bled/Slowenien und Universitätslektor an der WU Wien. Er hat diverse Fachpublikationen zu personalwirtschaftlichen Themen verfasst und ist Mitbegründer und Co-Institutsleiter des Digital Champions Network (Industrie-Netzwerk für Digitalisierungstransformation).

  

Markus Stockert ist staatlich geprüfter Berg- und Schiführer und arbeitet seit 1993 als selbständiger Trainer für Seminare und Workshops im Wirtschaftsbereich. Seine inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte sind  Team-, Kommunikations- und Führungskräfteentwicklung in verschiedenen Arbeitsfeldern. Seit 2002 arbeitet er zudem als systemischer Supervisor und Coach.

Hohe Sicherheitsstandards als Voraussetzung für einen erfolgreichen Lernprozess sind fester Bestandteil seiner Arbeit als Trainer, ebenso wie als Bergführer. In seine Führungstätigkeit fließen seine vielfältigen Erfahrungen aus mehr als 20 Jahren unterschiedlichster Aktivitäten im alpinen Gelände sowie seine Erfahrungen in der Unterstützung von Menschen bei ihren alpinen Herausforderungen ein.

Die oben genannte Faculty stellt eine Auswahl unserer Vortragenden dar.

Wichtige Termine

Nächster Start: 13. Oktober 2022

Ansprechpartnerin

M compact-programs@tuwien.ac.at

T +4315880141713

Für eine sichere Weiterbildung ohne Corona

No COVID-19

Gerade jetzt ist es unser großes Anliegen, Ihnen eine professionelle und sichere Weiterbildung zu ermöglichen. Aus diesem Grund finden unsere Programme während der COVID-19 Pandemie unter folgenden Sicherheitsvorkehrungen statt:

  • Virtuelle Info-Events & individuelle Beratungsgespräche
  • Online Bewerbungsverfahren
  • 2,5G-Regel „geimpft, PCR-getestet, genesen"
  • FFP2-Maske im Unterricht empfohlen

Fotos Outdoor Activities
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Eileen Langegger, Teilnehmerin
Wir werden nach einem kurzen Kennenlernen gleich mal ins kalte Wasser geworfen – die erste von vielen Brücken muss gebaut werden. Wir scheitern an der Übung, wachsen aber als Gruppe. So ähnlich laufen auch die anderen Wochenenden ab. Theorie wird von spannenden Outdoorübungen begleitet. Nicht selten scheitern wir. Wir lernen was Führung in der Theorie heißt und versuchen es dann gleich umzusetzen.
Claus Drennig, Teilnehmer
Die Location war prima und das große Outdoorspiel war sehr toll. All das hat zu einer tollen Gruppendynamik geführt und alles zusammen war immer auch gefolgt von einer sehr genauen Analysephase, die das Ganze erst rund gemacht hat.
Victoria Mohr, Teilnehmerin
Die Verbindung von Theorie und Praxis, welche ich schon während meines Diplom-Studiums an der TU Wien sehr geschätzt habe, war auch hier gegeben. Besonders gefallen hat mir die Kombination aus Outdoor-Übungen und Classroom Training. Im Zuge der Übungen wurde ein gemeinsamer Bezugsrahmen geschaffen über den in weiterer Folge diskutiert werden konnte. Auf diese Weise wurde das Wissen, welches vermittelt werden sollte, in der Gruppe erarbeitet und bleibt so wesentlich besser in Erinnerung als wenn es frontal unterrichtet worden wäre.